27 Jun

Roboterbauer Kuka bekommt Übernahmeangebot aus China

Der Roboterbauer Kuka könnte schon bald vom chinesischen Konzern Midea übernommen werden, so berichtete z.b. heise.de das die Vereinbarung kurz bevorstehe; Mideas Angebot beinhaltet dabei viele Garantien. Durch eine Vereinbarung der Investoren sollen alle Kuka-Standorte auf der Welt festgeschrieben werden, die Stellen sind ebenfalls garantiert.

Midea hatte vor rund einem Monat angekündigt, mehr als 30 Prozent an Kuka übernehmen zu wollen. Die Chinesen bieten 115 Euro je Aktie. […] Nach dem Brexit-Votum war der Kurs der Kuka-Aktie am Freitag auf 107,35 Euro abgerutscht.

Darüber hinaus solle der Hauptsitz der Firma weiterhin in Augsburg bleiben und sich nicht nach China verlagern. Diese Regelung soll, anders als üblich, sogar bis 2023 gelten. Nach Klärung letzter Details könne die Unterschrift schon in einigen Tagen erfolgen, so verschiedene Quellen.

China ist für Kuka ein idealter Wachstumsmarkt in Hinblick auf die Roboter- und Automationstechnik, dies war den Augsburgern natürlich auch schon länger klar. Zusammen mit einem solchem wachsenden Markt kann Kuka weiterhin erfolgreich bei wichtigen Zukunftstechnologien der Industrie 4.0 aktiv sein.

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